Römertopf

Presseinformation

09.2008 GENUSS PROFESSIONAL im Gespräch mit Michel Rouland, Vertriebsleiter RÖMERTOPF® Keramik GmbH

Voll auf der Trendwelle

Beim Stichwort Römertopf denkt man zugegebenermaßen erst mal nicht an einen Trendartikel. Dafür ist dieses Produkt schon zu lange am Markt. Aber eigentlich ist Römertopf trendiger denn je. Gesunde Ernährung, Ökologie, Nachhaltigkeit, Made in Germany – allesamt Stichworte, die man da in die positive Waagschale werfen kann. Römertopf – toptrendy!


Seit mehr als 40 Jahren setzt der Römertopf alle Ernährungstrends außer Kraft – er ist nie „aus der Mode“ gekommen. Heute liegt er deshalb wirklich voll auf der Trendwelle, weil die traditionelle Küche fröhliche Urstände feiert. Und weil die bewusste Ernährung so hipp ist wie lange nicht mehr. Gesunde Ernährung und Römertopf: Diese Begriffe sind ein angestammt starkes Team. Aromen und Inhaltsstoffe werden beim Garen im Römertopf geschützt;kaumzusätzliches Fett oder Flüssigkeit ist zum Garen notwendig;nicht´s brennt an, der Ofen bleibt sauber.

Nehmen wir die Stichworte „Made in Germany“ und Ökologie. Nicht nur, dass Arbeitsplätze im Land gehalten werden. Im idyllisch gelegenen Westerwald werden die Kochgeschirre unter strenger Aufsicht kontrolliert, Umwelt und Ressourcen werden genützt und geschützt. Vertriebschef Michel Rouland im Gespräch mit GENUSS PROFESSIONAL:„Die für unsere Produkte benötigten Rohstoffe sowie die fertigen Produkte selbst müssen nicht erst einmal um den Globus reisen, bevor sie im Regal stehen. Es werden also die Konsumgüter am Ort produziert, wo sich der eigentliche Markt -Deutschland bzw. Europa- befindet. So tragen wir dazu bei, CO 2 – Emissionen zu vermeiden und durch unnötige Transportwege im erheblichen Maße Energie zu sparen.“ Römertopf geht’s darum, einen sozial und ökologisch fairen und wahren Preis zu gewährleisten. Apropos fair: „Made in Germany“ bedeutet natürlich auch, dass just in time bzw. just in case produziert und auch geliefert werden kann. Der Händler muss nicht 4 bis 6 Monate im voraus Waren ordern und so Kapital binden. Und geht kein Risisko ein, denn mit kurzen Lieferwegen und einem übersichtlichen Warenwert von 260,00 Euro pro Order kann der Facheinzelhändler die Waren von Römertopf ohne existenzielles Risiko einplanen und ins Regal stellen. Michel Rouland: „ Die kapitalintensive Bevorratung unserer Produkte ist so nicht notwendig. So gesehen macht „Made in Germany" eine faire Partnerschaft möglich!“

Logischerweise hat „Made in Germany“ auch eine soziale Dimension. Michel Rouland formuliert das wunderbar: „Der über den Verkaufspreis finanzierten Fertigungspreis schließt eine umweltverträgliche Dimension mit ein und darüber hinaus eine moralische und sozialverantwortungsbewusste, denn ein fairer Preis wie mit einer Fertigung „Made in Germany“ liefert die Grundlage für universelle Eckwerte wie Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Teilhabe an den Früchten der wirtschaftlichen Prozesse.

Mit „Made in Germany“ verbindet man natürlich auch Top-Qualität. Die Römertopf liefert. Denn jeder Artikel, der einen wie auch immer gearteten Fehler aufweist, wird rigoros aussortiert. Eine zweite Wahl gibt es bei Römertopf nicht, weil der Markt strategisch sauber, fair, transparent und für alle nachvollziehbar gehalten werden soll. Der Römertopf ist stets seinen Preis wert. Michel Rouland: „Als hochspezialisierter Anbieter bzw. als Produzent in einem klar definierten und abgegrenzten Markt ist es einfach überlebensnotwendig, den Wert, die Wertschöpfung, die Werthaltigkeit, die die eigene Marke bietet und ausstrahlt, nicht selbst zu untergraben.“ Was mit den Römertopf-Produkten passiert, die die strengen Qualitätskontrollen nicht überstehen? Sie werden zermahlen und pulverisiert. Und landen als feinster Staub auf Tennisplätzen in aller Welt. Römertopf: Über 40 Jahre jung geblieben und ein Zeitgeist-Produkt – wenn man den Kunden all diese Stories rund um Ökologie und „Made in Germany“ erzählt. Tun Sie’s!

Quelle: Artikel in der Fachzeitschrift Genuss Pur Profesionnal - Juni 2008

www.genussprofessional.de

 
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In Ransbach-Baumbach im Westerwald enstehen die Römertöpfe. Sie werden gepresst,
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und schließlich genau kontrolliert, ob sie wirklich 100 Prozent in Ordnung sind.
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